
Bild: Tom Ulrich, Solothurner Zeitung
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Bild: Tom Ulrich, Solothurner Zeitung
Die Kantonsschule Solothurn ist für die steigende Schülerzahl zu klein. Jetzt hat die Regierung drei mögliche Lösungen geprüft und spricht sich klar für eine aus. Den endgültigen Entscheid fällte der Kantonsrat am 12. März.
Drei Varianten, eine klare Empfehlung
Die Kanti wurde für 1000 Schüler:innen gebaut, bald sind es doppelt so viele. Kurzfristig sollen Container helfen, langfristig braucht es eine bessere Lösung. Zur Diskussion standen:
Also stellten Baudirektorin Sandra Kolly und Bildungsdirektor Remo Ankli die Machbarkeitsstudien vor – und empfehlen Variante drei.
Warum diese Lösung?
Diese Variante ist am günstigsten, nachhaltig und schnell umsetzbar, weil sie bestehende Gebäude nutzt und keine Volksabstimmung erfordert.
Der für 2029 geplante Umzug der PH nach Olten wurde auf Sommer 2026 vorgezogen, sodass die Kanti die Räume früher übernehmen kann.
Der Umzug kommt auf jeden Fall
Der Kantonsrat hat am Mittwoch entschieden – die PH FHNW zieht 2026 aus und die Kanti nutzt die Räume ab dann. Schon im Sommer 2025 kann die Kanti in einem Provisorium neben dem Hallenbad bei der PH 7 Schulzimmer beziehen. Diese werden vor allem für Passerelle-, FMP-Lektionen, viele WIT Lektionen, die Gesundheitsprävention und EF Lektionen genutzt. Die Regierung Solothurn ist sich sicher: Diese Lösung macht wirtschaftlich und organisatorisch am meisten Sinn.
Man könne sich auf den zusätzlichen Platz sowie modernere und grössere Zimmer in den Gebäuden der jetzigen PH an der Sternengasse freuen, so die Rektorin Christina Tardo-Styner.